Erste Regatta der Saison – 5 Medaillen bei den Croatia Open in Zagreb

Samstag, 8. April 2017
bis
Sonntag, 9. April 2017

Am 8. Und 9. April 2017 fanden in Zagreb am Jarun-See die Croatia Open 2017 statt. Mit dabei waren heuer insgesamt zehn unserer Athleten und das Wochenende verlief durchaus positiv und vielversprechend. Immerhin konnte der RV STAW insgesamt 5 Medaillen errudern!!!

Im JWA2x konnten Lara Tiefenthaler und Jovana Stanivuk Silber holen, Max Hornacek durfte im JMA4x in RG mit Lia, Donau und Ister Linz Gold mit aufs Trainingslager nach Völkermarkt nehmen und unsere Schülerinnen Ricarda Fröhlich und Larissa Kierein schlugen sogar doppelt zu: Gemeinsam wurde es die Bronzemedaille im SCHW2x in ihrem Finallauf wobei sie mit 4:15:57 auch die gesamt drittbeste Zeit ruderten und das bei ihrer ersten internationalen Regatta im Ausland – wir sind sehr stolz auf euch! Weiters durfte Larissa noch eine Silberne im Einer und Ricarda eine Bronzene mitnehmen, weiter unten ein kurzer Bericht von Rici über ihre Eindrücke!

Doch auch in den Einer-Bewerben unserer A-JuniorInnen lief es sehr gut: Jovana wurde gesamt 6., Lara beendete den Bewerb zwar als gesamt 7. jedoch mit der fünftbesten Zeit, Stefanie Kierein konnte sich noch für das C-Finale qualifizieren und schloss als gesamt 17. ihren ersten Auslandseinsatz ab. Max wurde 3. Im B-Finale und somit gesamt 9. und das bei fast 70 Meldungen bei den JMA1x. Felix Scheiblauer, Florian Nowak und Lukas Hömstein sind nach den Vorläufen leider nicht mehr dabei gewesen, ebenso konnte es der JMA4- mit Felix nicht ins Finale schaffen.  Unsere B-Juniorin Laura Flandorfer schaffte die Quali für die Finali der besten 18 Boote zwar nicht, das Feld von 50 Konkurrentinnen war international sehr stark besetzt, ihre Leistung lässt trotzdem auf eine tolle Regattasaison hoffen. 

Die persönlichen Eindrücke unserer Schülerin Rici Fröhlich:

Es war ziemlich aufregend! Nicht nur, dass es unserer erster internationaler Wettkampf in diesem Jahr war, sondern für Larissa und mich war es auch unser erster im Ausland. Allein wie wir dort angekommen sind war es für mich ein tolles Gefühl zu wissen, dass ich auf einer Weltmeisterschaftsstrecke fahre. Gleichzeitig war es aber auch beängstigend, weil alles so professionell gewirkt hat. Es war eine komplett andere aber auch gute Erfahrung für mich, weil wir eben auch ziemlich die einzigen Personen dort waren, die Deutsch gesprochen haben und ich glaube für diese Erfahrung, kann ich auch für Larissa sprechen. Am ersten Tag waren wir ziemlich nervös, da es unser erstes Rennen war, doch der Doppelzweier hat gut funktioniert und wir konnten uns die Bronzemedaille, sogar mit der drittschnellsten Zeit abholen! Am zweiten Tag kam dann der Schülerinnen-Einer dran, das war natürlich noch mehr Kopfkino, denn wir wollten auch hier einfach unser Bestes geben, was wir dann auch getan haben. Es war ein sehr spannendes, aufregendes aber auch sehr erfolgreiches Wochenende. Ich kann einfach nur sagen, dass ich sehr zufrieden mit mir, aber vor allem sehr stolz auf uns alle bin.